Archiv für den Monat Januar 2020

Fotografisch darstellen, wie die Natur wirklich ist – Roland Schweizers Multivisionsshow von Löwensteiner Bergen und von Island

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Es war wieder ein Highlight im Programm der „Jungen Senioren“ im Hans-Rießer-Haus: Die Multivisonsshow des renommierten Löwensteiner Fotokünstlers Roland Schweizer, von dem es heißt: „Er zeichnet mit seiner Kamera die Landschaften und  vermittelt ein Bild von der Natur, wie sie wirklich ist.“ In jahrzehntelanger Leidenschaft für die Kunst der Fotografie hat er eine Veranstaltungsform „DiaVision in Concert“ zu einem Markenzeichen multimedialer Bildpräsentation entwickelt. Darüber hinaus hat sich Schweizer mit zahlreichen Bildbänden und noch mehr Fotokalendern einen Namen gemacht und große Anerkennung gefunden für seine Arbeiten, die gleichermaßen seine Heimatverbundenheit wie seine Weltoffenheit erkennen lassen.

So galt denn auch der erste Teil von Schweizers Vorführungen Impressionen von den Löwensteiner Bergen und dem Sulmtal. Hier ist er aufgewachsen, in einem kleinen Weingärtnerbetrieb in Löwenstein, wo die Weinberge vor der Flurbereinigung sein Abenteuerspielplatz war, wo er sich nach wie vor wohlfühlt und wo er in der heimischen Natur auch immer wieder noch ein Stück Wildnis entdecken kann. 

Als Betrachter kann man nur schauen und staunen, was Schweizer da für einen Bildreichtum präsentiert, über eine Gegend, die man ja eigentlich zu kennen glaubt. Aber so in der Farbenpracht der Jahreszeiten hat man Rebhänge, Wiesen, Felder und Wälder noch nicht gesehen oder nicht gebührend beachtet, ebenso die harmonische bis spektakuläre Verbindung von Landschaft und Himmel. Immer wieder auch der Breitenauer See aus verschiedener Perspektive, und auch andere Gewässer. Dann die Gemeinden Löwenstein und Obersulm und ihre Ortsteile in der Ferne über der welligen Ebene.  

Schließlich noch eine „Bilderreihe Kindheit“ – eine anscheinend heile Welt von früher auf dem Land, wie sie wohl auch viele „junge Senioren“ erlebt und in Erinnerung haben: Die Oma im Garten, beim Kartoffelschälen, Opa und Enkel auf der Bank und beim Spazierengehen, der alte Schuster in seiner überladenen Werkstatt, Weinlese, Würstchen-Grillen am offenen Feuern, Brot- und Zwiebelkuchen-Backen im Backhäuschen und ihr Transport mit dem Bollerwagen, aber auch Erinnerungen an die Schulzeit, wie sie im Schulmuseum von Weiler lebendig wird.

Gespannt erwarteten die 140 „jungen Senioren“ die zweite Bilderschau nach der Kaffeepause: Schweizers fotografisches Lebensthema ist die Darstellung der möglichst unangetasteten Natur in ihrer atemberaubenden Schönheit der Poesie von Formen und Farben in der Magie des Lichts. Diese Motive findet Schweizer vornehmlich in Island, seiner zweiten Heimat, die er schon mindestens zwei Dutzend mal bereist hat und gerne auf Fotoseminaren vermittelt: Jenes Land aus Feuer und Eis, der Vulkane und Geysire, im äußerten Nordwesten Europas, etwa so groß wie Baden-Württemberg und Bayern zusammen, die jedoch 70mal so viele Einwohner haben wie Island (ca. 350 000). Island entstand vor 25 Millionen Jahre durch vulkanische Aktivität, weil es im Bereich des mittelatlantischen Rückens einer tektonisch aktiven Bruchlinie der europäischen und amerikanischen Kontinentalplatten liegt. Man kann auf dieser Insel, die zu über 90 Prozent aus vulkanischem Ursprung und aus purer Wildnis besteht, erkennen, “wie die Erde entsteht“, so Schweizer. 

Dass Island noch immer noch in Bewegung ist, dem spürte Schweizer in der Bergwelt im Landesinnern nach. Da gibt es den größten Gletscher Europas, größer als alle Alpen-Gletscher zusammen, eine Fläche von der Größe der Mittelmeerinsel Korsika: Vatnajökull („Wassergletscher“). Unter seiner 400 m dicken Eisschicht liegen mehrere  aktive Vulkane. Erdstöße verändern laufend die Struktur der Landschaft. Bei dem Ausbruch des 2000 m hohen Bardabunga 2014, am Nordwestabbruch des Vatnajökull, war Schweizer vor Ort und erhielt als einer von einem knappen Dutzend Personen die Erlaubnis zur Beobachtung dieses imposanten Naturschauspiels aus der Nähe: Frappierende Bilder, wie aus der Glut des  Mittelpunkt der Erde 1000 Grad glühend heiße rote Lava in senkrechter Fontäne hunderte Meter hoch herausgeschleudert werden.. 

In seiner Bilderschau zeigte Schweizer, wie Feuer Schluchten ins Eis gräbt, Eiszapfen und Eisberge, Gletscherseen und zerfurchte Gletscherzungen, Fjorde, Steilküste, Geysire, brodelnde Schlammtöpfe und Dampfquellen. Dann wieder in allen Schattierungen leuchtende wellenförmige Landschaftsformationen, von unzähligen Wasserläufen durchzogen – über 30 hat Schweizer durchquert; Wasserfälle in breiter Front oder in schmaler Schlucht vor schwarzen Basaltsäulen, tosend und schäumend herabstürzend, aber auch eingefrorene Wasserfälle .Urtümliche düstere Schwemmlandschaften, in der sich ein einzelner Mensch verloren ausnimmt, aber auch exotische Vögel in blühender Tundra-Vegetation: isländisches Vulkanland in Herbstfarben und im Winterzauber, unterlegt von schmeichelnder oder dramatischer Musik – der Natur abgelauschte feinfühlige Foto-Kunst im spektakulären Spiel von Farben und Licht, wie sie kein Maler je  hervorbringen kann. Roland Schweizer bildet mit seinem Gefühl für Bilder die Sprache der Natur ab.

Erinnerungen an die 1960er Jahre in Heilbronn – Impressionen von Stadtarchiv-Direktor Prof. Dr. Christhard Schrenk

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Prof.Dr. Christhard Schrenk (Foto: Rolf Gebhardt)

Die 1960er Jahre in Heilbronn. Die allermeisten die zu diesem Thema erschienenen rund 150 „Jungen Senioren“ haben diese Zeit erlebt. Wie war das vor 50/ 60 Jahren? Der Heilbronner Stadtarchiv-Direktor Prof. Dr. Christhard Schrenk berichtete darüber umfassend, detailliert und unterhaltsam im Hans-Rießer-Haus. Übrigens diente das damals neu erbaute Hans-Rießer-Haus ab September 1962 als zentraler Treffpunkt für organisierte und nicht organisierte Jugendliche und trug wesentlich mit zu dem sich entwickelnden neuen Lebensgefühl der Jugend bei.

Wie Schrenk darlegte, nehmen die 1960er Jahre in der Heilbronner Stadtgeschichte eine Art Zwischenstellung ein. „Sie bilden den Übergang von der Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg zur Großstadt“. Konkret markierte dies Schrenk an drei Faktoren: So trat 1967 mit Paul Meyle der prägende Nachkriegs-Oberbürgermeister in den Ruhestand. Auf ihn folgte Dr. Hans Hoffmann, vormals Bürgermeister von Neckarsulm, der zwar 50,6 % der Stimmen bei der Wahl am 26. Juni 1966 erhielt, die jedoch wegen Formfehler für ungültig erklärt wurde, und erst bei der Neuwahl am 21. Mai 1967 mit 57 % „richtig“ gewählt wurde. Zum anderen erhielt das Heilbronner Wahrzeichen Kilianskirche am 1. Dezember 1968 den in großen Teilen kriegszerstörten und nun nachgeschnitzten Seyfer-Hochaltar (anstatt eines von Dekan Dr. Siegel favorisierten „modernen“ Altars) zurück, was als Symbol für den Abschluss des Wiederaufbaus angesehen wurde. Allerdings spürte die Heilbronner Bevölkerung nach dem „Wirtschaftswunder“ 1967 erstmals einen konjunkturellen Einbruch, doch alsbald kehrte der ökonomische Optimismus wieder zurück.

In den 1960er Jahren erlebte die Heilbronner Industrie laut Schrenk eine Blütezeit.Immer mehr Betriebe siedelten sich im Industriegebiet Neckar entlang der Austraße und rund um das Salzwerk an. Um mehr Platz für die expandierende Industrie zu schaffen, gab es Pläne, den Neckar in Richtung Norden einige Kilometer weiter westlich fließen zu lassen. Da gleichzeitig der Bau eiern Autobahn-Brücke über den Neckar anstand,ließ man die jetzige – neu- bzw. umgebaute – extrem lange Brücke errichten, um den Eventualitäten zu genügen. Es war auch die Zeit, als als der Handelskonzern Gustav Lichdi mit seinen vielen Filialen die Tante-Emma-Läden ablöste. Rasanten Zuwachs ergab sich auch für den Verkehrsfluss, so  dass an der Allee erste Ampeln eingerichtet wurden; die Zahl der Kraftfahrzeugzulassungen stieg 1967 auf über 25 000.

Schrenk berichtete auch über großes Aufsehen erregende Randerscheinungen. Da war 1961 der Mordfall Trümpy: Der Italiener Enrico Trümpy hatte seine Ehefrau, die  nicht in eine Scheidung einwilligen wollte, umgebracht und die Leiche in kleine Stücke zersägt. Dann der „Spätzles-Krieg. ausgelöst von einem Leserbrief im März 1965 in der Heilbronner Stimme, in dem es hieß: „Daß es in Schwaben ein Mehlteiggericht gibt, dass ebenso unappetitlich aussieht wie es mundet… das Letzte für jeden Feinschmecker-Gaumen.“ Das empörte die Volksseele und führte zu massiven Reaktionen, an die 200 weitere Leserbriefe und Veröffentlichungen darüber in der überregionalen Presse bis hin zum „Spiegel“. Große Empörung gab es im gleichen Jahr auch wegen des Kunstwerks von Dieter Läpple, die Kathchen-Figur am Kathchen-Brunnen: die Skulptur sei eine Beleidigung für alle Heilbronner Frauen.

Die Heilbronner Kulturszene entwickelte sich erfreulich. Das kleine Theater hatte seine Heimstätte im Gewerkschaftshaus. Das Musikleben gedieh. Neben verschiedenen Konzertchören gab es zwei gut besucht Orchester, das Heilbronner Sinfonie-Orchester und das Württembergische Kammerorchester, um die sich ein kommunalpolitischer  Streit wegen der städtischen Förderung entzündete. In den 60er Jahren begann auch der Ausbau des Deutschhofs zum neuen  Kulturzentrum mit Stadtbibliothek; im November 1967 wurde das Gewölbe zum Jugendkeller umgebaut. Enzo Pressutti machte 1962 über seinem Eiscafé am Kiliansplatz ein Tanzlokal auf.  Laut Schrenk gab es damals in Heilbronn rund 30 Kellerclubs und Jazzkeller. 

Die Jugend gewann an Gewicht. Die Gaffenberg-Freizeiten erfreuen sich großer Beliebtheit, wurden selbst von Kindern aus der neuen Partnerstadt Beziers wahrgenommen. Im Sport wurde Heilbronn (nicht nur) durch den mehrfachen Weltmeister Karl-Heinz Losch zur Rollkunstlauf-Hochburg. Die Heilbronner Gymnasien wurden ausgebaut.1961 entstand die Staatliche Ingenieurschule Heilbonn (die 1971 zur Fachhochschule wurde). Da konnte Heilbronn auch nicht unberührt bleiben von den wilden 68ern. Es kam zu radikalen Schulaktionen, Aufbegehren gegen die Elterngeneration und gegen politisches Geschehen. Die Frauenmode ging vom Rock über Minirock zu Hosenanzug und Jeans.

Zum 1. Januar 1970 wurde Heilbronn zur Großstadt, dank der Eingemeindung von Klingenberg. Aber die 100 000-Einwohnerzahl stand sowieso bevor. Nicht zum Zuge kam der ehrgeizige Plan von OB Hoffmann,. aus Heilbronn ein Stadtgebilde entlang des Neckars von Lauffen bis Neckarelz zu machen, andererseits aber auch nicht die Auflösung des Stadtkreises Heilbronn in einem vergrößerten Landkreis Heilbronn.

„Ich glaube, hilf meinem Unglauben“ – Prälat Harald Stumpf erklärt die Jahreslosung – und sein Ausscheiden

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Prälat Harald Stumpf (Foto: Ralf Gebhardt)

In christlichen Kreisen ist es guter Brauch, sich mit der Jahreslosung zu befassen. Das taten auch die „Jungen Senioren“ auf ihrer ersten Veranstaltung in neuen Jahr, traditionell mit dem Heilbronner Prälaten. Harald Stumpf ging erst einmal auf die Entstehung der Jahreslosung ein. Sie gibt es seit 90 Jahren. 1930 wurde sie erstmals von dem Stuttgarter Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1938) herausgegeben: „Ich schäme mich des Evangeliums von Jesus Christus nicht.“ (Röm. 1 16a) Diesen Bibelvers hatte er gewählt in Absprache mit dem Dachverband der Evangelischen Jungmännerbünde (Vorläufer des CVJM). Seit 1928 war Riethmüller Leiter des Evangelischen Reichsverbands weiblicher Jugend in Berlin-Dahlem und wurde 1935 Vorsitzender der Jugendkammer der Bekennenden Kirche, die sich gegen die Gleichschaltung durch das Nazi-Regime wehrte. Unter Riethmüllers Vorsitz wurde auch das Kreuz auf der Weltkugel als Symbol für die Evangelische Jugend festgelegt- heute auch noch über dem Eingang zum Hans-Rießer-Haus sichtbar. Wie Prälat Stumpf weiter erläuterte, werden die Jahreslosungen seit 1960 von einer  Ökumenischen Kommission jeweils für vier Jahre im voraus festgelegt.

Stumpf meinte, wir könnten auch noch beschwingt in das neuen Jahrzehnt der 20er Jahre gehen mit der Jahreslosung von 2019 „Suche Frieden und jage ihm nach!“ Aber auch die Jahreslosung 2020 ist wegweisend: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9, 24)  Was hat es mit dieser Aussage auf sich. Stumpf zitierte dazu aus seinem Neujahrsbrief, der an Gesprächspartner und  Wegbegleiter in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, an Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Mitarbeitende in Kirche und Diakonie ging:

„Vertrauen ist ein großes Geschenk. Bei vielen Gesprächen mit Verantwortungsträgern in meiner Prälatur im Rahmen der Bezirksvisitationen oder bei Beratungs- und Konfliktgesprächen in den Kirchengemeinden habe ich das ganz beglückend erlebt. 

Die Jahreslosung erschließt sich nur aus ihrem Zusammenhang der  Heilungsgeschichte, der sie entnommen ist:  Der Vater eines behinderten Sohnes hat von Jesus und seinen Heilungen gehört. Er macht sich auf den Weg zu ihm, trifft Jesus aber nicht persönlich an, sondern nur seine Jünger. Er hofft, dass auch die ihm helfen können. Aber seine Hoffnung wird enttäuscht. Die Jünger können seinem Sohn nicht helfen. Da kommt Jesus. Der frustrierte Vater überfällt Jesus mit einem Redeschwall und erzählt im alles. Jesus schimpft mit seinen Jüngern und nennt sie ein ;ungläubiges Geschlecht‘. Dann erst wendet er sich dm behinderten Kind zu, das gerade einen Anfall hat. Der verzweifelte Vater fragt Jesus: ,Wenn du etwas kannst, so erbarme dich unser und  hilf uns!‘ Aber Jesus hilft immer noch nicht, sondern sagt nur. ;Alle Ding sind möglich dem, der glaubt.‘ Das bringt den Vater vollends zur Verzweiflung. Sein Glaube ist ihm zwar verloren gegangen, aber er will dennoch weiter daran glauben, dass Jesus ihm und seinem Sohn hilft. Er ist hin- und hergerissen und schreit diesen paradoxen Satz „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!‘ Und dann geschieht es. Jesus hilft dem Sohn und hilft so auch dem verzweifelten Vater. … Der ungläubige Glaube hat nicht vergeblich geglaubt.“

Prälat Stumpf bekräftigt, dass unser Glaube kein fester Besitz ist, das auch Zweifel dazugehören. Er belebte seine Ausführungen mit von den „Jungen Senioren“ gemeinsam gesungenen (von einem befreundeten Dekan) neu gedichteten alten Kirchenlied („Auf dem Weg in neue Zeiten…. “), am Klavier begleitet von Stumpfs Frau Annette, sowie einem modifizierten Segensgebet aus dem 4. Jahrhundert und dem Vaterunser. 

Nach der Kaffeepause stellte sich Stumpf Fragen zur Prälatur und Landeskirche. Dabei verdeutlichte er, dass er als Prälat nicht Dienstvorgesetzter für die 14 Dekanate des Sprengels ist, sondern als Regionalbischof in erster Linie Seelsorger ist und bei Visitationen und Pfarrstellenbesetzungen in den 380 Kirchengemeinden mitwirkt. Neben der Prälatur Heilbronn gibt es in der Württembergischen Landeskirche drei weitere Prälaturen – Stuttgart, Reutlingen und Ulm. Die vier Prälaten sind Mitglieder im Oberkirchenrat, dem unter Vorsitz des Landesbischofs noch acht Dezernenten sowie der Leiter des diakonischen Werks angehören. 

Stumpf machte noch eine Mitteilung, die die „Jungen Senioren“als erste erfuhren: Er habe, 62jährig, den Antrag auf vorzeitigen Ruhestand gestellt, der von der Kirchenverwaltung am Freitag (10. Januar) genehmigt worden sei, so dass er zur Jahresmitte nach achteinhalb Jahren aus dem Amt ausscheide: „Die Würde ist auch eine Bürde“, auch aus gesundheitlichen Gründen, und um sich mehr seiner Familie (vier Kinder, sechs Enkelkindern) widmen zu können, Gleichzeitig sei auch bereits der neue Heilbronner Prälat bestimmt: Der („zupackende“) Nagolder Dekan Ralf Albrecht, seit 2008 Vorsitzender der pietistischen „Christusbewegung Lebendige Gemeinde“ und als LG-Landessynodaler Vorsitzender des landeskirchlichen Gesprächskreises Lebendige Gemeinde; der Prälat ist gleichzeitig auch Prediger an der Heilbronner Kilianskirche.